Fariborz

Fariborz hat 2012 bei FORTIS angefangen

EIN VOLLBLUT-FAMILIENMENSCH UND -ENTWICKLER

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Fariborz stammt aus Teheran im Iran und ist als Mittelkind mit zwei Geschwistern aufgewachsen. Sein Vater ist Internist und seine Mutter Lehrerin. Im Alter von 13 Jahren wanderte er alleine nach Deutschland aus, woraufhin ihn das Zusammenleben mit verschiedenen deutschen Familien stark prägte.

Einen besonderen Einfluss hatte auch sein Aufenthalt im Internat Schloss Plön. Nach Erlangen der Fachhochschulreife hat er einen Abschluss als Diplom-Ingenieur FH in Technischer Informatik gemacht. Schon während des Studiums sammelte er berufliche Erfahrungen, denen anschließend weitere Stationen in Deutschland und dem Iran folgten, in verschiedenen Bereichen wie Software und Hardware, SAP und Non-SAP.

2011 schloss er erfolgreich eine Weiterbildung zum SAP Certified Development Associate und zum Oracle Certified Professional ab. Im Jahr 2012 begann er bei FORTIS IT-Services, wo er Teil des Teams Charlie ist. Zunächst war er für den Bereich Support zuständig, wobei er nebenbei auch entwickelte. Nun ist er voll und ganz für die Entwicklung und Weiterentwicklung neuer und bestehender Anwendungen im Team zuständig, die bei unserem Kunden aus der Luftfahrtbranche in Java und Angular entwickelt werden. Er schätzt seinen Arbeitplatz sehr:

„FORTIS ist wie eine Familie und das ist, was FORTIS ausmacht. Ob es durch die flache Hierarchie oder durch die Persönlichkeiten der Mitarbeiter*innen oder durch beides entsteht: Wichtig ist, dass diese Atmosphäre einzigartig ist, und das ist, was mir am meisten bei FORTIS gefällt!“

Fariborz ist verheiratet und hat eine Tochter. Für ihn ist die Familie das Wichtigste, daher verbringt er in der Freizeit sehr gerne viel Zeit mit Frau und Kind. Er hört sehr gerne Musik, mit wechselnden Schwerpunkten (alles außer Techno); derzeit mag er besonders persische traditionell-klassische Musik. Er liest auch gerne (persische) Gedichte, politische und wissenschaftliche Bücher. Seine Lieblingsbücher sind „Der Fürst“ von Niccolo Machiavelli und „Fermats letzter Satz“ von Simon Singh.

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