Ricko

Der frühere Restaurantleiter Ricko ist seit Ende 2016 als IT-Berater und -Entwickler bei FORT!S

QUEREINSTEIGER MIT GUTEM GESCHMACK

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Ricko wurde 1980 in Berlin geboren. Zusammen mit seinem älteren Bruder und seiner Mutter, die als Kindergartenleiterin arbeitet, wuchs er in Husum an der Nordsee auf. Obwohl er schon mit 14 Jahren seinen ersten PC bekam (einen Commodore), dauerte es weitere 21 Jahre, ehe er diese Neigung zu seinem Beruf machte.

In Husum machte er 1998 den Realschulabschluss, daraufhin eine Ausbildung zum Hotelfachmann, die er im Jahr 2002 erfolgreich abschloss. Wie sein Bruder arbeitete er lange in der Gastronomie, als Restaurantleiter und Barmanager. Über den Umweg Einzelhandel und Filialleitung kam er zur IT.

Schon als Jugendlicher hatte Ricko ein Praktikum als Elektroniker gemacht und dabei erste Erfahrungen mit Elektronik, IT, Tools & Co. gesammelt. Später lernte er den Umgang mit Kassensystemen in der Gastronomie und hatte damit zu tun erste kleine Webseiten zu erstellen. In den Jahren 2014 und 2015 setzte er sich intensiver mit Programmierung und Java auseinander und entschied sich daraufhin für eine Umschulung zum Fachinformatiker, die er im Jahr 2016 in Hamburg machte.

Im Rahmen der Umschulung arbeitete Ricko als Entwickler bei einem Marketingbüro in Hamburg. Im November 2016 begann er bei FORT!S über das K.N.U.T.-Programm im Business Team LHT-Werkstatt in Hamburg. Seither ist er für Lufthansa Technik in der IT- Beratung und -Entwicklung im Bereich Application Infrastructure Services tätig. Die neuerliche Auszeichnung als Great Place to Work hält er für „mehr als verdient“:

„Ich musste mich zwar erst einmal daran gewöhnen, aber die flachen Hierarchien und das „Empowerment“ zeichnen dieses Unternehmen aus. Mich überzeugen ebenso die Mitarbeitenden, die mich immer unterstützen, wie auch die großartigen Firmenevents!“

Für die Zukunft hofft Ricko, weitere neue Technologien und Aufgaben kennenlernen sowie sich auch als Persönlichkeit weiter entwickeln zu können.

Ricko ist Vater eines Sohnes, den er als sein Ein und Alles bezeichnet und mit dem er so viel Zeit wie möglich verbringt. Seine Hobbies sind Motorradfahren und Zeichnen (Comic, Graffiti) sowie der HSV. Musik hört er von Rock bis Pop und HipHop. Am liebsten liest er Fachbücher zu IT und zum Buddhismus, zuletzt las er die Autobiografie von Heiner Lauterbach: „Nichts ausgelassen“.

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