Thomas

Wirtschaftsinformatiker Thomas zwischen Heavy Metal und Smart Home

STEUERUNG VON TECHNISCHEN GERÄTEN UND PROJEKTEN

Zurück zur Übersicht

Thomas wurde 1976 in Flensburg geboren und wuchs dort zusammen mit einem älteren Bruder auf. Sein Vater war gelernter Schiffzimmerer-Meister, die Mutter Buchhalterin, woher auch bei ihm eine Nähe zum Controlling rührt.
Er durchlief seine Schullaufbahn in Flensburg und fing dabei schon früh EDV und die Arbeit am Computer an, von C64 über Amiga bis 486. Auf der Hebbel-Realschule malte er mit Comal (Stichwort Use Turtle) das Haus vom Nikolaus, auf dem technischen Gymnasium Flensburg steuerte er in Maschinenbautechnik Minifahrstühle an.

Nach dem Dualen Studium zum Wirtschaftsinformatiker arbeitete er zunächst als Entwickler, anschließend in verschiedenen Stellen als Projektkoordinator, Projektleiter und IT-Manager, ehe er 2009 bei FORTIS anfing. Zunächst war er zentral dem Kunden LHT zugeordnet und bewegt sich seitdem wechselweise in der Entwicklung, Beratung und Projektleitung und dem Neukunden-Team.

An der Arbeit bei FORT!S gefallen Thomas die offene Kommunikationskultur, die flachen Hierarchien sowie der respektvolle Umgang mit allen Mitarbeitenden und, dass das Unternehmen die Familie einbezieht. In Bezug auf die Teilnahme beim Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber 2012“ war er damals überrascht, dass FORT!S keine fünf Sterne bekommen hat: „Das hätte ich eigentlich erwartet. Aber insofern passt auch unser Slogan ‚Da geht noch was!’.” Danach wünschte er sich, dass die angestrebten Maßnahmen zur weiteren Verbesserung des Ergebnisses auch zügig erarbeitet werden.

In seiner Freizeit hört Thomas gerne harte Rock- und Metal-Riffs von Bands wie Slipknot und Korn. An Literatur nimmt er sich am liebsten Fantasy vor, wie zuletzt der Schlussteil der Tetralogie von Christopher Paolini: „Eragon 4 – Das Erbe der Macht“. Thomas ist verheiratet und lebt in Hamburg. Für seine Frau und ihn ist das gemeinsame Haus zum Hobby geworden.

„Hier tobe ich mich unter anderem in der Elektroinstallation aus“, berichtet Thomas: „Stichwort Smart Home, die Nutzung des Standards KNX, der es ermöglicht z.B. bei geöffnetem Fenster automatisch die Fußbodenheizung auf Standby zu regeln.“ Die Steuerung von Rollladen, Licht und Heizung ist über PC, Internet oder App möglich. Abgesehen davon tun sich für ihn genügend weitere Bereiche auf, um durch die Arbeit am Haus auch mal weg vom Rechner zu kommen und den Kopf freizukriegen.

Scroll to top