Thomas

Thomas ist schon seit 1998 als Projektleiter, Prozessberater und Anforderungsmanager im Business Team Volkswagen dabei

GEPFLEGTE FAMILIENBANDE ZU HAUSE BEI FORTIS

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Thomas wurde 1967 in Rostock geboren und wuchs dort gemeinsam mit seinem älteren Bruder auf. Seine Mutter war Chefsekretärin, sein Vater Leiter der praktischen Berufsausbildung für Elektroniker. Für diesen Weg entschied auch Thomas sich nach der Oberschule, schloss 1986 die Berufsausbildung zum Elektroniker ab und arbeitete anschließend bis 1990 als Servicetechniker.

Parallel dazu absolvierte er ein Abendstudium an der Ingenieurhochschule Berlin und ließ bis 1994 das Direktstudium Nachrichtentechnik an der FHTW Berlin folgen, das er als Diplomingenieur abschloss. Nach einem Jahr Elternzeit begann er 1996 zunächst als Leiter Materialwirtschaft in einem kleinen Unternehmen. Durch die Einrichtung eines kleinen Warenwirtschaftssystem „leckte er Blut“ und wurde dabei auf SAP R/3 aufmerksam.

Also schwenkte er um und ließ sich bis 1998 zum SAP R/3 Organisator und Berater Logistik weiterbilden. Im Mai 1998 begann er beim Vorgängerunternehmen CSI und ist bis heute FORTIS treu geblieben. Am Anfang arbeitete er in der ABAP Entwicklung und war über das SAP EIS seit 2000 als SAP Datawarehouse-Berater bundesweit unterwegs. Seit 2014 ist Thomas als Projektleiter im Projekt- und Anforderungsmanagement sowie in der Prozessberatung für verschiedene Kunden tätig.

Bei der Arbeit für FORTIS schätzt er vor allem die Seriosität und das Vertrauen, aber auch die Familienfreundlichkeit und den Zusammenhalt: „Wir sind hier keine „Nummern“, sondern Mitarbeitende, deren Wünsche und Probleme auf kurzem Dienstweg ernst genommen werden!“

Daneben gefällt Thomas auch die Möglichkeiten mit zu gestalten und mit zu entscheiden und freut sich über die interessante FORTIS-Kundschaft und die spannenden Projekte.

In Hinblick auf die Weiterentwicklung des Unternehmens wünscht er sich, dass sich alle gut in das Kollegium integrieren, und sieht die Auszeichnungen beim Wettbewerb „Great Place to work“ als Motivation und Ansporn, Stärken auszubauen und Defizite zu minimieren: „Ich wünsche mir, dass alle FORTIS als „Heimat“ ansehen, wo man das „Haus“ mitgestalten kann und die „Familienbande“ gerne pflegt, damit man selbst und alle anderen sich wohl fühlen!“

In seiner Freizeit stehen neben dem Freundeskreis vor allem Sport und Reisen auf dem Programm. An Musik hört Thomas je nach Gemütslage von Mozart bis Motörhead und auch literarisch schmökert er „querbeet“. Zuletzt hat er „Der Alchimist“ von Paulo Coelho gelesen.

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