Das Project Management Institute hat sechs Projektmanagement-Trends identifiziert, die die Projektsteuerung 2026 prägen. Darüber berichtet Jürgen Frisch auf news.it-matchmaker.com. Neben den Punkten Nachhaltigkeit und Generative KI zielt das Institut vor allem auf die Anforderungen für die Fachkräfte ab. Durch kontinuierliche Weiterbildung ergeben sich steigende Karrierechancen, indem die Fachkräfte zu Transformations-Spezialist*innen werden. Wenn unternehmerisches Denken auf individueller und auf organisatorischer Ebene gefördert werde, komme dies der strategischen Wertschöpfung zugute:

 

„Künstliche Intelligenz wird Projektfachkräfte künftig von Routineaufgaben entlasten, menschliche Fehler reduzieren und die Ressourcenplanung verbessern. Teams gewinnen dadurch Zeit und Kapazität, sich stärker auf strategische, kreative und führungsbezogene Aufgaben zu konzentrieren.“

 

news.it-matchmaker.com, 24.07.2026: „Neue Anforderungen im Projektmanagement: Was Führungskräfte jetzt beachten sollten“, https://news.it-matchmaker.com/neue-anforderungen-im-projektmanagement-was-fuehrungskraefte-jetzt-beachten-sollten/

Peter, den alle Schmiddi nennen, hat seine berufliche Karriere nach 27 Jahren bei FORTIS beendet. Unter dem Motto „Schmiddi Rente 1.0 erfolgreich implementiert“ feierte das Team in Bielefeld eine würdige Abschiedsfeier.

 

 

Schmiddi war über die langen Jahre seiner Zugehörigkeit bedeutender Teil vieler erfolgreicher SAP-Projekte, ob in Hamburg, München oder während des ersten großen Auslandseinsatzes unter FORTIS-Flagge in Philadelphia. Seit mehr als 10 Jahren hat er zuletzt vom Standort Bielefeld aus unsere Kunden unterstützt.

Mit seiner offenen, positiven Art hat er das gesamte Team in OWL geprägt und sein Wissen immer gerne an neue Fortisianer*innen weitergegeben. Zur Abschiedsfeier in der Bielefelder Niederlassung kamen neben seinen langjährigen Weggefährten auch Kunden sowie Fortisianer*innen von anderen Standorten und die Geschäftsleitung hat am Grill für das leibliche Wohl gesorgt.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge wünschen ihm alle das Beste für seinen Ruhestand und bedanken sich für 27 Jahre Engagement, Verlässlichkeit, Professionalität und Freundschaft sowie viele unvergessliche Storys. So sehr er dem FORTIS-Team fehlen wird, so sehr freuen sich alle schon darauf, Schmiddi spätestens bei der Weihnachtsfeier wiederzusehen.

 

Fachliche Weiterentwicklung ist uns wichtig!

Warum?

  • So sind alle Fortisianer*innen top ausgebildet und immer am Puls der Zeit!
  • So können wir unseren Kunden immer die bestmögliche Lösung bieten!

Und gemeinsam macht Weiterbildung auch noch mehr Spaß! Wie bei unserem Eclipse Workshop.

 

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Gleich 3 Sportevents an 3 Orten – voller Einsatz, Teamgeist und jede Menge Spaß!

Den Auftakt machten unsere Hamburger mit einer starken Partie Beachvolleyball.
Am nächsten Tag ging’s dann direkt weiter: Unsere Läufer waren gefragt! So sind unsere Teams beim Berliner Firmenlauf und beim Bielefelder Sparrenburglauf gestartet.

Wir sind stolz auf den großartigen Teamspirit und die hervorragenden Leistungen – so macht Bewegung gemeinsam einfach am meisten Spaß!

 

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FORTIS war wandern!

Auch dieses Jahr ging es wieder in den Harz!
Mit Stopps an der Zillierbachtalsperre, dem Schloss Wernigerode und dem Wildtierpark Christianental. Insgesamt ca. 15 km pure Natur und wunderschöne Ausblicke mit einem tollen Team!

 

 

Zum dritten Mal waren wir beim Hermannslauf am Start!

Bei bestem Wetter ging es mit drei Wanderern und einem Läufer vom Hermannsdenkmal in Detmold bis zur Sparrenburg in Bielefeld – quer durch den wunderschönen Teutoburger Wald.

Die anspruchsvollen 31,1 km haben alle mit Bravour gemeistert und tolle Zeiten hingelegt.

Respekt für diese starke Leistung!

 

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Spannende Einblicke auf der Hannover Messe 2026!

Im Mittelpunkt standen Robotik, Künstliche Intelligenz, Automatisierung und moderne Energieinfrastrukturen – zentrale Technologien für die Zukunft der Industrie. Neben vielen praxisnahen Lösungen bot die Messe wertvollen fachlichen Austausch und wichtige Impulse für die digitale Industrie von morgen.

 

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Digitalisierung jetzt! Darum ging es bei der TRANSFORM 26 – dem Bitkom B2B-Leadevent. Am 18. & 19. März 2026 drehte sich in Berlin alles um die Digitale Transformation von Unternehmen.

Auch FORTIS war dabei!

Unser Geschäftsführer Olaf Güllich gab im Interview mit „Great Place To Work“ einen Einblick, was FORTIS zum besten Arbeitgeber ITK 2025 macht.

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Zwei inspirierende Tage voller Ideen, Austausch und neuer Impulse liegen hinter uns! Unser diesjähriger Strategie Workshop auf dem Gut Thansen in Soderstorf war wieder ein echtes Highlight.

Der Auftakt? Eine gemeinsame Runde Tai-Chi – danke an Dr. Jürgen Elsholz für diesen energievollen Start in den Tag! Perfekt, um anzukommen und sich danach fokussiert auf die Inhalte zu stürzen:

  • Rückblick auf unser letztes Treffen und das „Jahr der Gesundheit“
  • Zahlen, Daten & Fakten
  • Der Blick nach vorne – unsere nächsten Schritte
  • Und natürlich: ein intensiver Austausch zum Thema KI

Weitere wichtige Themen waren außerdem:
• Unsere Organisation & Zusammenarbeit
• Strategien für das zukünftige Wachstum

Und weil gute Ideen oft in guter Gesellschaft entstehen, durfte auch der persönliche Austausch nicht fehlen: Beim gemeinsamen Kochen, unter Anleitung des Chefkochs, gab es tolle Gespräche, es wurde viel gelacht und das Essen war richtig lecker.

Danke an alle, die mit ihren Ideen, Fragen und Perspektiven dabei waren!

 

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Auf heise.de beschreiben Dr. Konstantin Hopf, Dr. Karoline Glaser und Daniel Dorsch Ergebnisse eines Erfahrungsaustauschs, bei dem Expert*innen aus dem Bereich Agilität und Data Science den Einfluss von KI auf Agilität erörtert haben. Generative KI-Tools helfen nicht mehr nur dabei, Texte zu schreiben, zu programmieren oder Bilder zu erstellen. Sondern sie verändern auch, wie Teams zusammenarbeiten. Für nahezu jede Aktivität in der Softwareentwicklung gibt es bereits Tools, um den Prozess (teilweise) zu automatisieren. Das stellt bewährte Methoden des Projektmanagements und der Softwareentwicklung auf den Prüfstand. Daneben ging es um die Frage, wie Teams agile Methoden verändern müssen, wenn sie datengetriebene, KI-basierte Systeme statt klassischer Software entwickeln:

Agile Methoden wie Scrum setzen prinzipiell auf klar strukturierte Rhythmen: Sprintplanung, Review, Retrospektive. Sie verfolgen das Ziel, früh sichtbare Ergebnisse zu liefern, die sich iterativ verbessern lassen. In der Theorie passen agile Methoden somit gut zur Entwicklung von Produkten, die zumindest einen KI-Anteil haben. Insbesondere die schnellen Iterationen, das Fördern funktionsübergreifender Zusammenarbeit und die hohe Anpassungsfähigkeit an geänderte Anforderungen durch häufige Feedbackschleifen schaffen scheinbar ideale Voraussetzungen für die KI-Entwicklung. So können Teams flexibel auf neue Erkenntnisse reagieren und den Entwicklungsprozess kontinuierlich verbessern.“

heise.de, 26.08.2025: „Künstliche Intelligenz überholt das Daily – Wenn KI-Modelle in Sprintplanung und Daily Stand-up einsteigen, verändern sich nicht nur Tools, sondern auch die Teamrollen und der Teamspirit in der Praxis.“, https://www.heise.de/hintergrund/KI-Navigator-13-Kuenstliche-Intelligenz-ueberholt-das-Daily-10553956.html

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